Jüngst
laß ich bei Hermann L. Gremliza in konkret so etwas wie:
Erstens, Stürme auf die Bastille sind neuerdings Massenware, aber Gedanken sind Unikate. Ergo, Aufruhr ist immer, der Gedanke bleibt rar.
Zweitens, für sowas hats Personal.
Drittens, dem Denker ist der Sturm auf die Bastille eine Nachmitagsspazierfahrt und reiner Müßiggang; sein Mut ist vor dem Denken, seine Feigheit flieht in die Tat. Die Tat ist die Frivolität des Denkens.
Viertens, der größte Denker wirkt im Augenblick der Tat, als hätte er von nichts eine Ahnung. Jeder Idiot ist ihm dann über. Die feindlichen Linien durchbricht man nicht mit einem Gedanken.
Fünftens, die Tat kennt keine Zeit außer der Gegenwart; der Denker kennt alle Zeiten außer der Gegenwart.
Sechstens, der Weg des Denkers ist das Denken, der Weg der andern ist der Tod.
Der Weg der Tat besteht einfach darin, sich mit Gewalt Zutritt zu verschaffen und erschlagen zu werden.
Man soll sich auf seine Arbeit konzentrieren. Darin liegt der Weg.
P.S. Sollte das oben behauptete gar nicht beim Hermann L. Gremliza in konkret gestanden haben, bitte ich um Entschuldigung. Ich habe eindeutig das schlechteste Gedächtnis der Welt. Und genau lesen tu' ich eh nicht.
Der Denker, der beim Sturm auf die Bastille nachdenkt, ist konterrevolutionär.Nee. Nö. Isnich.
Erstens, Stürme auf die Bastille sind neuerdings Massenware, aber Gedanken sind Unikate. Ergo, Aufruhr ist immer, der Gedanke bleibt rar.
Zweitens, für sowas hats Personal.
Drittens, dem Denker ist der Sturm auf die Bastille eine Nachmitagsspazierfahrt und reiner Müßiggang; sein Mut ist vor dem Denken, seine Feigheit flieht in die Tat. Die Tat ist die Frivolität des Denkens.
Viertens, der größte Denker wirkt im Augenblick der Tat, als hätte er von nichts eine Ahnung. Jeder Idiot ist ihm dann über. Die feindlichen Linien durchbricht man nicht mit einem Gedanken.
Fünftens, die Tat kennt keine Zeit außer der Gegenwart; der Denker kennt alle Zeiten außer der Gegenwart.
Sechstens, der Weg des Denkers ist das Denken, der Weg der andern ist der Tod.
Der Weg der Tat besteht einfach darin, sich mit Gewalt Zutritt zu verschaffen und erschlagen zu werden.
Man soll sich auf seine Arbeit konzentrieren. Darin liegt der Weg.
P.S. Sollte das oben behauptete gar nicht beim Hermann L. Gremliza in konkret gestanden haben, bitte ich um Entschuldigung. Ich habe eindeutig das schlechteste Gedächtnis der Welt. Und genau lesen tu' ich eh nicht.

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