Sonntag, Juni 21, 2009

Real Men Don't Wear T-Shirt (5)

Real Men Don't Rape
Don't Turn This Rape Into A Murder - Show Some Feckin Decency
Don't Rape Me - Rape Her, Dammit!
I Hate Rape - And Not Only On Sundays
I Was Raped - And All I Got Is This Lousy T-Shirt
Che Guevara Raped Me
Real Men Don't Rap

Real Men Don't Rape (4)

Dude, Where's My Support?


Obama?
Fing mit großer Geduld Fliegen und
Sprach, auf neue Taten angesprochen:
Eurem Vaterland nicht unsre Knochen.

Zum Staat (1)

Ina Eff sagte in anderem Zusammenhang: "Die Liberalen reden immer vom Bürger und vom Bürger; da stellt sich doch die Frage: Bürger von was?"

Stimmt schon. Primchen. Aber umgekehrt wird auch ein Schuh drauß: Manche reden immer vom Staat und vom Staat; da stellt sich doch die Frage: Staat von was?

Fragen, die das Leben stellt (1)

Nehmen wir an, Sie hießen Anne Will. Würden Sie dann nicht liebend gern jemanden heiraten, der Peter Nicht heißt?

Real Men Don't Rape (3)



Na, hoffentlich kann er lesen.

Ein offenes Wort

Schuld ist Sahra Wagenknecht. Sie hat angefangen!
WELT ONLINE: War die DDR Ihrer Ansicht nach ein Unrechtsstaat?
Wagenknecht: Sie war sicherlich kein Rechtsstaat und es gab erhebliches Unrecht.

Das ist offen und ehrlich.
Jetzt bin ich auch einmal offen und ehrlich: Was mich schon seit Urzeiten nervt, das ist diese schreckliche Sentimentalität vonwegen des Mordes an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Ich habe nie verstanden, wie eine Partei ihre zentralen Leute völlig ungedeckt lassen kann. Womit rechneten diese Träumer denn? Mit Sympathie? Mit Rücksichtnahme? - Aber das ist es nicht einmal.
Dies endlich ist es: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht traten 1918/19 an, die Führung der SPD mithilfe von revolutionären Arbeitern und Soldaten zu liquidieren, und sie wurden daraufhin von der Führung der SPD mithilfe von konterrevolutionären Arbeitern und Soldaten liquidiert. Fair enough. - Kommt endlich drüber weg, Ihr Heulsusen.

Real Men Don't Rape (2)

Please guys!
Nziki aus Südafrika hat einen praktischen Vorschlag:
What I can say is that real men dont rape, so guys please those children are innocent, if you feel like you wanna have sex go to Joburg and buy a prostitute for only R 20.00, please guys.

Manchmal stößt Alkohol bei mir an die Grenze seiner Möglichkeiten.

Real Men Don't Rape (1)

Als ich zum ersten Mal davon hörte, dachte ich: "Mal wieder eine gelungene Aktion aus dem Hause TITANIC." - Aber nein:
Real Men Don't Rape!

What's next? "Real Stones Don't Break Bones"? "Real Armies Don't Make War"? "Real Monkeys Don't Steal Bananas"?

Die Partei August Bebels (1)

Der unter Kinderpornografieverdacht stehende Tauss hatte gestern seinen Austritt aus der SPD erklärt. [...] Tauss begründet seinen Parteiaustritt mit der Zustimmung der SPD zu den Sperren gegen Kinderpornografie im Internet.

Er steht zu seiner Schwäche

Nul homme n'est pas une ile, sagen die Franzosen, aber Illetristen sind dann doch welche:
Das Anmeldeformular für die Mister Schweiz Wahl hat André Reithebuchs Mutter ausgefüllt. Denn der 22-Jährige ist funktionaler Analphabet, beziehungsweise Illetrist. «Ich stehe zu meiner Schwäche», gibt der amtierende schönste Schweizer auf «TeleZüri» offen zu. [...]
«Für uns ist das kein Problem. André kann ja lesen und schreiben. Es bereitet ihm bloss ein wenig Mühe.»

Man möchte dem André Reithenbuch zurufen: Don't be so hard on yourself! Soll er mal denken an Günter Grass, der sieht grauenhaft aus und kann trotzdem nicht schreiben, ganz egal, wieviel Mühe er sich macht.

Ihrer Meinung nach

Unserer Meinung nach liegen die Gründe der Armut in einer durch verschiedene Besitzklassen innerhalb der Produktionshierarchie gegliederten warenproduzierenden Privatwirtschaft und der aus ihr resultierenden sozialen Ungleichheit, welche fortwährend von der Gesellschaft produziert wird, in der Unfähigkeit des Marktes, unabhängig von der Konjunkturlage dauerhaft sämtliche Arbeitskräfte zu integrieren, an der Impotenz oder dem Unwillen des politischen Systems, eine vertikale und horizontale Umverteilung durchzusetzen, um allen Individuen zumindest ein Existenzminimum sichern zu können und an einer nach wie vor patriarchalisch ausgerichteten Gesellschaft, deren Staat nicht gerade mit den allersubtilsten Mitteln versucht, Frauen aus dem Produktionsprozeß herauszuhalten.

Seltsam, aber: Die These, dass die Armut von der Poverté kommt, ist irgendwie griffiger.

Pillenboxen

Und diese Pussies waren mal die Herren des Universums:
Ich bin erst 29 und weiß bereits, dass ich diesen Job nicht länger ausüben kann, ohne gesundheitliche Schäden davonzutragen“, äußert der Berater einer deutschen Großbank. „Viele hier haben Magenschmerzen, Migräne und Schlafstörungen“, klagt ein anderer. „Der Krankenstand in unserer Abteilung ist sprunghaft angestiegen. Einige hier benötigen für ihre Medikamente Pillenboxen, um den Überblick zu behalten.“

Magenschmerzen, Migräne und Schlafstörungen - klingt wie Kokainentzug.

Gottesbeweise (1)

Es muss ein höheres Wesen geben, das ihnen allen in die Gehirne geschissen hat.

André Müller senior, 2006

Warum der Feind der Feind ist (1)

Gewalt wirkt! Juden in Belfast wollen nach Hause!

Also nach Israel. Wie vermutlich alle gelesen haben, flogen letzte Woche mehrmals Steine in die Unterkünfte von Juden in Belfast. Die kamen darauf in einer Kirche (sic!) unter und später in geheimen Wohnungen in der Stadt. Der Vorfall wurde weltweit als schlimmer antisemitischer Überfall gebrandmarkt, die politkorrekte britische Presse und die BBC überschlugen sich vor Empörung über das “antisemitic hate crime”, die Bürgermeisterin von Belfast weinte öffentlich in die Fernsehkameras. Trotz aller moralischen Unterstützung: die Juden, welche natürlich in der BBC auch “Israelis” heißen, möchten jetzt nach Hause, auch wenn der israelische Botschafter kein Geld dafür spendet, trotz der Milliarden, welche die EU an sein Land bereits überwiesen hat. Gewalt wirkt! Die Juden wissen dabei sehr wohl, wie man die Antisemitismus-Karte ausspielt. Man heult beim Auszug. Ein Baby wurde gerade geboren. Ja, aber bei denen wird eben immer gerade ein Baby geboren. Die Jugendlichen sollen eine Pistole gehabt haben, die Polizei bestreitet das. Vor allem aber geben die Anwohner nicht klein bei, sondern widersprechen den Medien. Auf jeden politkorrekten Anwohner kommen mindestens zwei andere, welche die Juden forthaben wollen und dies auch ganz öffentlich jedem ins Mikrofon sagen, der es hören will.

Wenn mich der Feind zum Lachen bringt (1)

Da blick' noch einer durch (1)

Wahr ist, die meisten modernen Frauen sind gegen Genitalverstümmelung. Wahr ist auch, dass dieselben modernen Frauen meist nichts dagegen haben, wenn sich ihre Töchter die Genitalien, Brustwarzen oder Zungen mit Piercings verstümmeln.

Mittwoch, November 01, 2006

Wahlmaschinen,

beweist eine höchst anspruchsvolle Testserie, sind technisch manipulierbar.

Das spricht natürlich für die Wahlmaschinen.

Mittwoch, September 06, 2006

Zeichen der Hoffnung

Werden die plötzlich wieder normal? Die Bahn AG, die Volkswagen AG, die Telekom AG, die Sparkassenverbände und etliche Brauhäuser haben bekanntgegeben, die kommende 12. documenta nicht mehr finanziell fördern zu wollen. Meinethalben ist das Sponsorengeld selbst bei den Couponschneidern besser aufgehoben als bei den hässlichkeitsfixierten Modernisten.

Freitag, August 25, 2006

Mir kann

nun wirklich keiner besondere Sympathien für den Islam nachsagen. Aber das hier hat mich aufhorchen lassen:
Hunde und Katzen verboten

In den saudiarabischen Städten Mekka und Dschidda dürfen ab sofort keine Hunde und Katzen mehr verkauft werden. Die Provinzverwaltung beschloss, Geschäfte schließen zu lassen, die Haustiere anbieten. Die Religionspolizei hatte sich zuvor über junge Saudis beschwert, die mit ihren Haustieren in der Öffentlichkeit spazieren gehen.

Wie die Zeitung "Arab News" berichtet, erklärten die islamischen Religionswächter, einen Hund auszuführen, verletze die Kultur und Tradition des Königreichs. Die meist jungen Tierhalter seien offensichtlich von "westlicher Kultur beeinflusst". "Hund" ist im Arabischen ein Schimpfwort.

Quelle: N-TV
Angesichts der Viechermassen in unseren Städten wäre so eine Steinigung von Kötern mitsamt ihren neurotischen Besitzern kein unmenschlicher Lösungsansatz. Man kann nicht die ganze Drecksarbeit den Jagdberechtigten aufhalsen.

Dienstag, August 08, 2006

Ich ziehe um.

Sehen Sie, meine Lieblingsstadt ist Singapur, ich war da unterwegs und wollte eine Zeitung kaufen, bis mir auffiel, dass es da gar keine Kioske gibt. Und nach weiteren drei Stunden fiel mir auf, dass es überhaupt nur eine Zeitung gibt, und die wurde von niemandem gelesen. Da habe ich gleich ein ganz schlechtes Gewissen gekriegt, weil ich festgestellt habe, dass so eine Welt ohne Zeitungen unheimlich entspannend ist.
Na gut, okay, ich geb's zu: Der Umzug scheitert dann wieder daran, dass ich keine Ahnung habe, wo Singapur liegt.

Zitat: Harald Schmidt im Interview.

Dienstag, August 01, 2006

Anlässlich

des besoffenen Mel Gibsons Gepöbel habe ich mich gefragt:

Nehmen wir an, einer ginge zum Arzt und sagte, Herr Doktor, eigentlich geht's mir gut, aber ich fühle mich in Gegenwart von Juden ohne jeden Grund unwohl, anlasslos bedroht, bis aufs Blut provoziert, ich muss mir zwanghaft scheinrationale Rechtfertigungen hierfür ausdenken, und wenn ich etwas über den Durst trinke, dann platzt die ganze Scheiße aus mir heraus; meinen Sie, der bekäme eine Psychotherapie bezahlt?

Ich hätte

einen passenden Namen für die Aktion der Bundeswehr, im Rahmen der UNO in den Libanon zu gehen, anzubieten:
Unternehmen Diaspora
Ich wette, der Führer hätte darüber gelacht. They don't make jewhaters like Hitler anymore.



P.S. "Unternehmen Barbarossa" ginge natürlich auch, der Rotbart ist ja schließlich da unten irgendwo ertrunken.

Ist Ihnen

auch aufgefallen, wie viele Deutsche im Augenblick aus dem Libanon zurückkehren? 6.000 sollen es sein, und der Zähler rattert weiter.

Sie sind mir ja alle herzlich willkommen, aber man fragt sich doch:

Was zum Teufel treiben diese Leute eigentlich da unten?

Donnerstag, Juli 27, 2006

Bald keine Journalisten mehr?

Meine Zweifel an der Zukunft waren nie vollends unerschütterlich; dies lässt mich aufhorchen:
Langfristig gegen den Personalbestand

Aus Sicht des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) gibt es außer der organisierten Promi-Jagd noch andere Gründe, die gegen den „Leser-Reporter“ sprechen: „Langfristig geht das doch gegen den Personalbestand in den Redaktionen“, sagt Hendrik Zörner, Sprecher der Journalistengewerkschaft. Die Erfindung falle nicht ohne Grund in eine Zeit, in der Verlage Stellen abbauen, bei immer größer werdender Arbeitsverdichtung, und nun würden Bild- und Textinformationen noch von Amateuren geliefert, die keinerlei journalistische Ausbildung hätten, und das teilweise kostenlos. Zörner sieht die journalistische Qualität in Gefahr, „denn die Recherche vor Ort entfällt ja wohl nach so einem Leserhinweis“.

Sicher ist gleichwohl, daß Redakteure ihren Arbeitsplatz immer seltener verlassen, ihre Arbeit als Redaktroniker bewerkstelligen und den Verlagen jedes günstige Mittel der Informationsbeschaffung recht ist. So ist es kein Wunder, daß sich die „Rheinische Post“ als Abbestellerin der Nachrichtenagentur dpa sehr stark für den „Leser-Reporter“ interessiert, oder daß sich der „Nordkurier“ dafür erwärmt, wo doch in Vorpommern die Wege weiter sind als bei jeder anderen Regionalzeitung in Deutschland. Auch aus der Schweiz und aus Österreich kommen Fachbesucher zu Stefan Herbst in die Redaktion der „Saarbrücker Zeitung“, wo der „Leser-Reporter“ inzwischen seinen festen Platz hat. Mit Gesandten aus dreißig Redaktionen rückte die Initiative Tageszeitung (ITZ) neulich an, um sich an der Saar zu informieren. Selten gab es bei den Redaktionsbesuchen solchen Andrang. „Alle wollten wissen, wie der Leserkontakt verbessert und für die Redaktionen zeitsparend und gewinnbringend umgesetzt werden kann“, sagt Herbst. Franz Westing von der ITZ meint: „Das ist eine zukunftsträchtige Sache, denn schneller kommt kein Unfallfoto in die Zeitung.“ Allerdings hält Westing nichts von der inszenierten Promi-Jagd und dem „Wir sind alle Paparazzi“.
Dem hehren Standesethos der Tittenknipser begegnet jetzt ein fröhliches "Der Paparazzi sind wir!". Haufenweise arbeitslose Redakteure. Ein elektronisches Callcenter gestaltet das Lokalblatt: "Bietet ihr Beitrag Leichen, Weinende, Verstümmelte, drücken sie bitte die (1); bietet ihr Beitrag nackte Prominente, drücken sie bitte die (2); für Kurioses und Mörderisches aus aller Welt die (3); Umweltkatastrophen und Kriege die (4); für alle anderen Beiträge drücken sie bitte die (5). Wir weisen darauf hin, dass wir aufgrund der übermäßigen Zusendungen Horrorberichte aus dem weiteren Leben ehemaliger Pressemitarbeiter nicht mehr annehmen." - Wenn der erste Handyknipser den Pulitzerpreis erhält, falle ich von meinem Unglauben ab.